Das Prinzip Franchise

Unter Franchising versteht man eine Kooperation zwischen einem Know-How-Geber (Franchisegeber) und einem eigenständigen, mittelständischen Unternehmer vor Ort (dem Franchisenehmer). Durch diese Zusammenarbeit ergeben sich interessante Synergien, die OBI zum Erfolg geführt haben.
Der Franchisegeber (OBI-Zentrale) steuert dabei wichtige Faktoren, wie die Marke, ein großes, passendes gebündeltes Einkaufsvolumen, ausgereifte Sortimente und Abläufe, sowie ein geeignetes Warenwirtschafts- und IT-System bei. Der Franchisenehmer ist ein eigenständiger, auf eigenes Risiko arbeitender mittelständischer Unternehmer vor Ort, der die örtlichen Verhältnisse, die Bedürfnisse der Kunden kennt und flexibel, mit einem eigenverantwortlich motivierten Team den OBI-Markt, getreu nach dem Grundsatz „all business is local“, führt. Der Franchisenehmer gibt dabei an den Franchisegeber für die erhaltene Leistung einen Anteil am Umsatz, die sog. Franchisegebühr, ab.
Wir arbeiten im Franchise-System mit OBI. So verkaufen wir unsere Waren und Dienstleistungen rechtlich selbstständig, zahlen jedoch für die Verwendung des Namens, der einheitlichen Ausstattung und das Auftreten eine jährliche Gebühr an OBI, dem Franchisegeber. Mit unserem Partner OBI arbeiten wir ständig daran, unseren Kunden in Südtirol das aktuellste Sortiment für den Heimwerker und Hobbygärtner, und somit die größten Neuheiten aus Europa und der ganzen Welt zu bieten, während wir natürlich die speziellen Bedürfnisse Südtiroler Kunden kennen und darauf eingehen können. Daher sehen wir uns als lokalen Betrieb, der seine internationalen Kontakte für seine Kunden nutzt und Vorteile für diese entwickelt.

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